Alle Fakten: Das Konzept der Veranstaltung

Materialien für Produktentwicklung, Design und Architektur
Produkte müssen heute immer höheren Anforderungen an Komplexität der Funktionen, leichte Bedienbarkeit, ansprechende Optik und Haptik, transportiertes Markenimage etc. genügen. Alle diese Kriterien hängen direkt mit Fragen der Gestaltung zusammen.

Design und Materialeinsatz geben heute den entscheidenden Ausschlag für die Profilierung eines Produktes im Wettbewerb. Grund genug für die Messe Frankfurt, mit der Material Vision eine Veranstaltung zu etablieren, die beides verbindet und Hersteller und Entwickler innovativer Materialien gezielt mit Produktentwicklern, Industriedesignern und Architekten zusammenführt.

Design Plus 2005

Die Produktgestaltung ist heute von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung. Industriedesigner aller Branchen – sei es in der Automobil-, Sanitär-, Heizungs- und Klima-, Konsumgüterindustrie oder in anderen Bereichen der Industrie – befassen sich intensiv mit technischen Fragen der Produktentwicklung, darunter vor allem mit der Frage nach dem Materialeinsatz.

In der Architektur kommen intelligent eingesetzte Materialien nicht nur als markante Profilierung von Gebäudefassaden ins Gespräch, sondern sie tragen auch im Gebäudeinneren zur Gewichts- und damit Kosteneinsparung, zum ökologischen Raumklima oder zur Energieeinsparung bei.

Die Werkstoffindustrie sucht den Kontakt zu Designern und Architekten als Multiplikatoren und Mittler zum Konsumenten, um sich neue Anwendungspotenziale für ihre Werkstoffentwicklungen zu eröffnen.

In Partnerschaft mit dem Rat für Formgebung hat die Messe Frankfurt auf diesen Trend reagiert und die Material Vision ins Leben gerufen, die am 16. - 18. Juni 2009 zum fünften Mal stattfinden wird.

Bild: Copyright Core77/Photo by Arnold van Bezooyen 

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